[REZENSION] Sämtliche Fabeln von Jean de La Fontaine

[Rezensionsexemplar]

Inhalt:
Wer kennt sie nicht aus seiner Schulzeit, die sprechenden Tiere der Fabeln La Fontaines? Anders als die antiken Fabeln, sind die Texte des Franzosen prägnant, amüsant und leicht lesbar. La Fontaine verzichtet auf den belehrenden Duktus der antiken Vorbilder. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern durch Witz und Ironie führt er die Leser zum richtigen moralischen Urteil. Das macht Fabeln wie »Der Rabe und der Fuchs«, »Die Grille und die Ameise« oder »Stadtratte und Landratte« auch noch am diesjährigen 400. Geburtstag des Autors zum unterhaltsamen und zeitlosen Lesegenuss für Groß und Klein.

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Produktdetails:
ISBN: 978-3730609712
Erscheinungsdatum: 26.04.2021
Verlag: Anaconda
Einband: Hardcover
Sprache: deutsch

Seitenanzahl: 640
Maße: 13,3 x 19,2 x 3,8 cm

Preis: 7,95 Euro


Rezension:

Was ist eine Fabel?
lehrhafte, oft satirische Erzählung in Vers oder Prosa, in der Tiere nach menschlichen Verhaltensweisen handeln und in der eine allgemein anerkannte Wahrheit, eine praktische Lebensweisheit o. Ä. veranschaulicht wird(Quelle: Google Wörterbuch)

Schon als Kind habe ich Fabeln und Märchen geliebt. Zum Einschlafen habe ich auch jedes Mal eine Kasette mit einer Fabel oder einem Märchen gehört, sowie zB „Der Rabe und der Fuchs“ oder „Die Grille und die Ameise“ – beides u.a. sehr bekannte Fabeln von Jean de La Fontaine.
Diese Sammlung an Fabeln von Jean de La Fontaine, ein französischer Schriftsteller aus dem 17. Jahrhundert, musste ich daher einfach haben!
Auf 640 Seiten unterteilt in 12 Bücher findet man in dieser Sammlung seine sämtlichen Fabeln! Darunter sehr viele Bekannte, aber für mich noch viel mehr Unbekannte.
Die Seiten sind dünn, die Schrift eher klein gehalten und jede Fabel in Vers ist mit einer schwarz-weißen Illustration von Grandville versehen.

Eine wirklich tolle Sammlung in der ich immer wieder mal gerne blättere und lese! 
Sie beinhaltet „nur“ feine, kleine Geschichten in denen soviel mehr steckt, als nur ein kurzer oftmals witziger Text. Denn nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern durch Witz und Ironie führt Jean de La Fontaine die Leser zum richtigen moralischen Urteil.

Anaconda Verlag

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