[REZENSION] Zuhause in Virgin River von Robyn Carr

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Inhalt:
Vielleicht hat er es doch nicht so schlecht getroffen! Das ist der erste Gedanke, der Conner Danson bei seiner Ankunft in Virgin River durch den Kopf geht. Als Augenzeuge in einem Mordfall muss er untertauchen, bis der Prozess in seiner Heimatstadt vorüber ist. Und dieses kleine Idyll inmitten der Berge scheint wie dafür gemacht. Die Gastfreundschaft der Dorfbewohner lässt ihn schnell vergessen, dass er hier kein Zuhause sucht. Vor allem Leslie Petruso rührt eine längst verloren geglaubte Saite in ihm. Denn nachdem er von den Affären seiner Ehefrau erfahren hatte, verschloss er sein Herz für immer. Aber ein Blick in Leslies funkelnde Augen lässt ihn wünschen, er würde sich trauen, wieder zu lieben …

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Produktdetails:
ISBN: 978-3-95649-417-8
Erscheinungsdatum: 10.4.2015
Typ: E-Book
Format: Kindle Edition
Verlag: Mira Taschenbuch
Sprache: deutsch

Dateigröße: 722 KB
Seitenanzahl: 320 Seiten

Preis: 9,99 Euro


Rezension

Connor Danson wird Zeuge eines kaltblütigen Mordes. Ausgeführt von einer einflussreichen Person, muss er als einziger Augenzeuge bis zum Prozess untertauchen und findet sich so kurzerhand in Virgin River – ein kleines Idyll in Mitten von Bergen – wieder.
Zeitgleich versucht Leslie Petruso einen Neuanfang in Virgin River. Ihr Mann hat sich von ihr getrennt und erwartet nun mit seiner neuen Frau ein Baby, welches er mit Leslie nie haben wollte. Und dennoch ist es er, der immer wieder Kontakt zu ihr sucht.
Das Schicksal führt Connor und Leslie zu Paul Haggarty – ihn als Tischler und sie als Sekretärin. Sie fühlen sich sofort von einander angezogen. Zwischen Connor und Leslie entwickelt sich eine heiße Affäre, die doch mehr zu sein scheint – wäre da nicht Connors falsche Identität zum Schutz vor dem bevorstehenden Mordprozess und Leslies verrückter Ex, der sie bis nach Virgin River verfolgt…

„Zuhause in Virgin River“ ist der 17. Band der Virgin River Reihe von Robyn Carr. Da es sich bei der Reihe immer um eine abgeschlossene Geschichte in Virgin River, aber immer mit verschiedenen Protagonisten handelt, ist es nicht zwingend erforderlich auch die anderen Teile zu kennen.
Die Geschichte an sich ist eine tolle Kombi aus Liebe und Krimi. Spannung keimt immer wieder auf, wird aber durch teilweise sehr langatmige und sich wiederholende Passagen wieder zerstört. So dreht es sich immer wieder um das Selbe: Wird Connor seine Schwester und seine Neffen wieder sehen? Werden diese danach in seiner Umgebung leben? Eine heiße Affäre zwischen Connor und Leslie – mehr soll es eigentlich nicht sein, oder doch?…
Alles berechtigte Fragen, doch für meinen Geschmack werden diese einfach viel zu oft durchgekaut, so dass etwas am Lesespaß verloren geht.
Gegen Ende hin wird es allerdings nochmals richtig spannend mit einer überraschenden Wende.
Eigentlich ein guter Roman, der allerdings mit weniger Seiten auch ganz gut ausgekommen wäre bzw. zwischendurch statt den Wiederholungen etwas mehr Pfiff vertragen hätte. So hätte zum Beispiel der Biker tatsächlich auf der Suche nach Connor sein können…

Urteil: BEFRIEDIGEND

Zur Leseprobe gelangt ihr übrigens HIER!

http://www.mira-taschenbuch.de/

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